Sowohl das Widerspruchsverfahren bei der Krankenkasse als auch Klagen vor dem Sozialgericht und dem Landessozialgericht sind kostenfrei. Eine Rechtsvertretung ist nicht erforderlich, es gilt der „Amtsermittlungsgrundsatz“.

Erst die Revision beim Bundessozialgericht kann nur durch einen zugelassenen Anwalt eingelegt werden.